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Yogi Lang – No Decoder
Von den RPWL Musikern Kalle Wallner und Chris Postl gibt es bereits Soloausflüge. Jetzt zieht RPWL Sänger Yogi Lang mit einem eigenen Album nach. „No Decoder“ heißt sein Soloalbum. Einmal durchgehört und dann erst einmal zurück in den Plattenschrank damit. „No Decoder“ ist keine Platte zum nebenbei hören. Das Intro „Can’t Reach You“ und besonders das Titelstück “No Decoder“ sind eine klare Hommage an Pink Floyd. Fette Gitarrensolis, flächige Keyboards, der trockene Bass von Guy Pratt (Pink Floyd), gelassen von Manni Müller (ex RPWL) getrommelt. Schöne Atmosphäre. Traumlandmusik... Diesen Beitrag weiterlesen »
US Rails – US Rails
Wenn man es genau nimmt, ist die Band an sich gar nicht mehr so neu. Bevor man sich US Rails nannte, musizierten die Jungs unter dem Namen 4 Way Street. Lediglich Jim Boggia verließ die Truppe, um eigene Wege zu gehen. Die Anderen machten unter neuer Flagge weiter und holten sich Tom Gillam als Verstärkung an Bord. Er stellte sich im vergangenen Jahr bei seinem Auftritt im Rockpalast, den ihr hier übrigens online sehen könnt, einem breiteren Publikum vor... Diesen Beitrag weiterlesen »
Marillion – Live from Loreley
1987 war die Welt für Marillionfans noch in Ordnung. Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, das Fish sich ein Jahr später von der Band verabschieden würden um, wie es offiziell heissen wird, eine Solo Karriere anzustreben. Gerüchten zur Folge ging es aber um die Alkohol- und Drogenprobleme des charismatischen Sängers, die für einen Rausschmiss seitens der Band sorgten. Wie auch immer, auf der DVD "Live from Loreley", die vom Rockpalast aufgezeichnet wurde, ist von all dem noch nichts zu erahnen... Diesen Beitrag weiterlesen »
AC/DC – Stiff Upper Lip
Selbst im 28igsten Jahr ihrer Bandgeschichte kann ein neues AC/DC-Album mit dem vollmundigen Spruch >>Schluss mit Kaspermucke! Hier ist die Neue von AC/DC!<< angekündigt werden, ohne das es peinlich wirkt. Sie stehen immer noch unter Strom und der ewig junge Zappelmann Angus Young (Leadgitarre) hüpft unerschrocken in seiner Schuljungenuniform über die Bühnenbretter der Welt und entlockt dabei seiner Gibson SG diese knochentrockenen Blues- und Heavyriffs, die dem Rock'n Roll Fan Glückstränen weinen lassen... Diesen Beitrag weiterlesen »
1997 – A Better View Of The Rising Moon
1997 kommen Chicago. Junge Leute da auf dem Foto im Begleitbüchlein. Sie wirken entspannt und beinahe fröhlich. Gelassen – nicht gelangweilt. Natürlich sind sie sehr wissbegierig – wie die jungen Leute nun mal so sind:
>>Does she kiss you like I did?
Tell me tell me why the snow is whit but I can’t wash it all away?<<
Musikalisch schwimmt alles im großen Teich „Pop“. Die schönen Gesänge, die Ode an die persönliche Freude in Satz und Harmonie, auf Teufel komm raus wird da durcheinander gesungen...
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