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Die Band:

Jedes der 5 Bandmitglieder von Grey's Tone kann auf eine lange musikalische Erfahrung zurückblicken. Drei von ihnen standen bereits in den 1960er Jahren auf der Bühne und machten Musik. Man kannte sich lange vor der eigentlichen Bandgründung und einige Musiker der Grey's Tone Band hatten schon jahrelang in anderen Bands gemeinsam gespielt, aber noch nie in der jetzigen Besetzung. Gelegentlich traf man sich auf Partys und dann wurde unplugged gejammt und gerockt, stets sehr zum Vergnügen der zahlreichen Partygäste. Man lag musikalisch immer zu 100 Prozent auf einer Wellenlänge und auf einer dieser Partys wurde dann die längst
überfällige Idee geboren, endlich einmal gemeinsam in einer Band zu spielen. Im September 2009 war es dann soweit: Grey's Tone war geboren.

Die Band spielt also in der klassischen Rockbesetzung mit 2 Gitarren, Bass, Keyboard und Schlagzeug. Sie covert Rockmusik der letzten 50 Jahre, wobei der Schwerpunkt eindeutig in den 50er, 60er und 70er Jahren liegt. Druckvolle und einfühlsame Interpretationen, von Chuck Berry, den Beatles, Clapton, den Stones, Dylan, CCR bis hin zu ZZ Top (siehe Repertoire), sorgen für den unverwechselbaren Sound der Band. Eine der Stärken von Grey’s Tone ist ihre ausgesprochene Vielseitigkeit. Durch die Doppelbesetzung der Leadvocals kann jeder Song perfekt umgesetzt werden.

Mittlerweile haben Grey's Tone eine stattliche Anzahl an eigenen Stücken komponiert, die bei Live-Gigs stets wohlwollend vom Publikum angenommen werden. Dabei gehört der "Grey's Tone Boogie" mittlerweile zu den Lieblingssongs der Fangemeinde. Aber auch die anderen Songs aus den Bereichen Blues, Roots und Rock haben den Spirit der späten 60er und frühen 70er. Das Alles natürlich im unverwechselbaren Sound der Band. 2014 haben die Jungs eine CD mit 13 Eigenkompositionen aufgenommen, die den Titel "One Eyed Jack" trägt und sehr gut bei den Fans ankommt!

Und für den kleineren Rahmen bieten Grey's Tone eine Akustik-Show an, bei der die Highlights ihres Programms mit kleinem 'Besteck' aufgeführt werden. Aber keine Angst, auch hier rocken die fünf Profis ordentlich die Bühne und lassen keinen Fuß still stehen.

Das große Repertoire erlaubt einen individuellen Zuschnitt für jede Veranstaltung.

Versucht uns - bucht uns!


 

Oli 'the cat' Knabben (Guitar, Vocals, Harp)

singt und bearbeitet seine Fender bzw. Gibson Gitarren. Jahrzehntelange Bühnen-, Studio-, und Banderfahrung. 1979 mit 'Baton Rouge' eigene Schallplatte produziert und war unter Vertrag bei Sunshine-Records.
2004 mit 'Teach us Paradise' Studio CD produziert. Hat fast 100 eigene Songs geschrieben und liebt gleichfalls die klassische Musik.

Klaus-Peter Janduda (Guitar, Vocals)

Über den Einstieg der ‚Skiffelei’ bei den Pfadfindern formten nicht allein die Beatles seine weitere Entwicklung in Gitarrenspiel und Gesang. In einigen Bands u.a. mit den Bochumer „Lazy Bones“ durchlebte er die Beat-Aera und wirkte bis in die 90-er weiter in Gala-Bands mit. Eine längst fällige Formation stets in freundlicher Gesinnung führt jetzt wohltuend 'back to the roots'.

Günther Brandt (Bass, Backing Vocals)

Nachdem die Beatles mit "Yeah, Yeah, Yeah" die Beatmusik aus der Taufe hoben, legte er seine Trompete in den Koffer, griff zum Bass und gründete mit Freunden die Band 'King Tigers' und später 'The Butlers', um im Ruhrgebiet den Liverpool-Sound zu verbreiten. Highlights waren Auftritte im 'Starclub' Bochum, Gelsenkirchen und Hamburg. Nach der Trennung der Band spielte er in verschiedenen Cover-Bands. Wenn er mal keinen Bass spielt, quält er das Keyboard in seinem Heimstudio. Sehr zur Freude oder auch Leidwesen seiner Nachbarn; denn leise Töne sind nicht sein Metier!

Michael ’Mike’ Schröder (Keyboards)

war Mitbegründer der fast schon legendären '60s Revival Band' mit der er in 15 Jahren hunderte Gigs in ganz Deutschland und Italien spielte. Nach deren Auflösung gründete er 2004 mit Freunden die 'Good Time Band' in der er heute noch aktiv ist. Da er von Musik einfach nicht genug kriegen kann, stieg er mit viel Freude bei Grey's Tone ein!

Michael Sievering (Drums)

Ab dem 13. Lebensjahr erlernte er bei einem altgedienten Big Band und Military-Drummer die Grundlagen des Schlagzeugspielens. Mitte der 70 Jahre machte er die ersten Erfahrungen mit verschiedenen ortsansässigen Rockbands. Ab dem Beginn der 80. Jahre spielte er in verschiedenen Gala- und Big Bands, mit denen er durch ganz Deutschland und den anliegenden Nachbarländern tourte. Grey’s Tone ist mittlerweile seine dritte Band, weil er vom Trommeln einfach nicht genug bekommen kann.

 

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